Intercultural Film Award 2011 – Und der Preis geht an…

"Good Bye" von Mohammed Rasoulof.   Verliehen durch Andreas Kilb, Filmkritiker (F.A.Z.), Sibel Kekilli, Schauspielerin (u.a. "Die Fremde", "What a man") und Ayat Najafi, iranischstämmiger Regisseur ("Football Undercover").     Mit dem "IFA", dem "Intercultural Film Award", der im Rahmen des Festivals AROUND THE WORLD IN 14 FILMS verliehen wird, zeichnet das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) zum nunmehr dritten Mal einen Film aus, der in ...

Jim Rakete präsentiert den indischen Beitrag “Raavanan” von Mani Ratnam

Alles andere als "der Farbe beim Trocknen zuschauen". Ein Epos, dessen Dramaturgie von Niko Hofmann stammen könnte.  

Festivaldirektor Bernhard Karl im Gespräch mit Regisseur Mohammad Rasoulof (“Good Bye”)

Mohammad Rasoulof schafft in bisher kaum zu sehender Transparenz ein Abbild der Lebenssituation einer politisch geächteten Frau im heutigen Teheran.  

Im Gespräch mit Regisseur David Wnendt oder warum sein Film “Kriegerin” kein pädagogischer Film ist, um zu zeigen, dass Nazis schlecht sind!

Das erstaunliche Regiedebüt von David Falko Wnendt, Absolvent der HFF Potsdam, mit einer absoluten Entdeckung in der Hauptrolle: Alina Levshin.  

“Die Kriegerin” – Das Filmgespräch mit Regisseur David Falko Wnendt

Marisa ist jung, weiblich und rechtsradikal. Sie ist Teil der rechtsextremen Szene in einer ostdeutschen Kleinstadt. Auf ihrer Schulter hat sie „Skingirl“ tätowiert, vorne ein Hakenkreuz. Sie hasst Ausländer, Schwarze, Politiker, Juden und die Polizei. In Marisas Augen sind sie alle schuld. Sie sind schuld daran, dass ihr Freund im Knast sitzt und alles um sie herum den Bach runter ...

Im Gespräch mit Ed Gass-Donnelly (“Small Town Murder Songs”) – Nordamerikanisches “Indie”-Kino at its best.

Ein hypnotisch entrückter Gothic-Thriller, dem der 1987 durch „Fargo” bekannt gewordene schwedische Schauspieler Peter Stormare das zentrale Gesicht gibt.   Weit entfernt von einer konventionellen „whodunit”-Dramaturgie lässt Regisseur Ed Gass-Donnelly seinen durch magische Gospel-, Rock- und Percussionelemente inspirierten Soundtrack von Bruce Peninsula einen eigenen Sog entwickeln und zu einem prägenden Element seiner Inszenierung werden. Nordamerikanisches “Indie”-Kino at its best.  

“Small Town Murder Songs” – Das Filmgespräch mit Regisseur Ed Gass-Donnelly

Eine Mennonitengemeinde irgendwo in Ontario. Hier geht das Leben seinen moralisch bestimmten Gang, bis unvermittelt die Leiche einer brutal ermordeten Frau auftaucht – ein Ereignis, das dort nur alle Lichtjahre vorkommt. Polizeichef Walter, der sich, gezeichnet von einer gewalttätigen Vergangenheit, in eine neue Beziehung mit einer tief religiösen Frau begeben hat, übernimmt die Ermittlungen. Als seine persönliche Verwicklung in den ...

Mohammad Rasoulof spricht mit dem Festivalpublikum über seinen Film “Good Bye”

Mohammad Rasoulof schafft in bisher kaum zu sehender Transparenz ein Abbild der Lebenssituation einer politisch geächteten Frau im heutigen Teheran.  

Filmgespräch: “Jean Gentil” – Eine Studie menschlicher Heimatlosigkeit

Burhan Qurbani und Bärbel Mauch mit dem Festivalpublikum im Filmgespräch.   Jean Remy Genty – ein Mann in einer Großstadt. Als haitianischer Einwanderer ist er fremd in Santa Domingo. Niemand kennt ihn. Niemand scheint ihn zu brauchen. Eine Betonwüste, durchkreuzt von anonymen Fahrzeugen, Bewerbungsgespräche als Französischlehrer, schliesslich Obdachlosigkeit. Kein Ort. Nirgends.  Ein Existenzial-Trip ins Innere der Insel beginnt ...   Mit präzisem Auge für ...

Weltkino & Arthouse – ein kleiner Lagebericht

Eine Diskussion mit Sonja Heinen ("World Cinema Fund" Internationale Filmfestspiele Berlin), Wolfgang Brehm (Kanzlei Brehm und v. Moers), Benny Drechsler (Rohfilm) und Daniel O Dochartaigh (Cine Global).  

Filmgespräch:  “Elena” – ein erschreckender Ausblick auf die „neue Welt”.

Die Hauptdarstellerin von "Elena" Nadezhda Markina im Gespräch mit Urlich Matthes und dem Prämierenpublikum über ihre Rolle in "Elena"   Zum Film: In ästhetischer Perfektion, mit packenden Charakteren und einer weisen Gesellschaftsanalyse gelingt dem Regisseur Andrei Zvyagintsev ein Familiendrama, das wie unter dem Brennglas einen Mikrokosmos der russischen Gesellschaft zeigt, eine Welt, korrumpiert von neuem Geld, tief gespalten durch krasse soziale Gegensätze ...

Das Weltkino auf der Suche nach einer Heimat

Im Gespräch mit Bernhard Karl, Festivaldirektor 'Around The World In 14 Films'.

Das Babylon Kino – Ein Blick hinter die Kulissen und in eine andere Zeit.

Timothy Grossman (Geschäftsführer Babylon Kino) nimmt uns mit hinter die Kulissen des Festivals und eines historischen Orts.     Zur Webseite des Babylon Kinos

Hans-Jørgen Osnes (“Oslo”) im Filmgespräch

Hans-Jørgen Osnes (Produzent) im Gespräch mit dem Festivalpublikum über “Oslo, 31. August”.   Zum Film: „Ein Tag im Leben eines ehemaligen Drogensüchtigen und eine Hommage an die Stadt Oslo. Kurz vor Beendigung seines Entzugs in einer ländlichen Klinik, fährt Anders, ein gutaussehender, intelligenter 34-Jähriger aus gutem Hause, für einen Tag nach Oslo um einen Job zu finden. Dort beginnt er seinen Weg ...

Marian Crisan (“Morgen”) im Filmgespräch

Marian Crisan mit Olivier Père und dem Festivalpublikum im Gespräch über "Morgen". Zum Film: Nelu lebt in einer Provinzstadt an der rumänisch-ungarischen Grenze. Ein Ort, an dem viele illegale Einwanderer versuchen, nach Westeuropa zu gelangen. Nicht so Nelu: Er fährt nach Ungarn, um seiner großen Leidenschaft nachzugehen, dem Fischen. Eines Morgens fischt er allerdings etwas ganz anderes aus dem Wasser: einen ...

Im Gespräch mit Nuri Bilge Ceylan (“Once Upon A Time In Anatolya”).

Nuri Bilge Ceylan spricht mit scope.tv über sein Werk, die Beziehung von Leben und Tod und seine filmischen Versuche das Leben und Menschsein zu erklären. Zum Film: Eine Wagenkolonne durchkreuzt die Hügel Anatoliens. Der Begräbnisort einer Leiche wird gesucht. Eine scheinbar absurde Expedition und der Beginn eines psychologischen Schachspiels zwischen dem Untersuchungsrichter, dem Gerichtsmediziner und dem geständigen Täter.

Nuri Bilge Ceylan über den Zustand des Unwissens und der Suche nach Wahrheit.

Nuri Bilge Ceylan im Gespräch mit Angela Schanelec und dem Festivalpublikum über seinen Film "Once Upon A Time In Anatolya"

Álex de la Iglesia (“Mad Circus”) und seine Angst vor Clowns, Sex und Frauen.

Der Regisseur Álex de la Iglesia und die Schauspielerin Carolina Bang sprechen mit dem Publikum des Festivals über den Film "Mad Circus".   Zum Film: Die traurige Groteske über Liebe, Begehren und Tod ist eine Metapher für ein verfluchtes, tragisches Spanien, in dem Schrecken und Humor ineinander fließen. Mit einem bösen Clown für die Diktatur Francos, einem traurigen Clown für den Widerstand ...

Around The World In 14 Films: Die Eröffnung!

Volker Schlöndorf und  Bernhard Karl eröffnen die 6. Ausgabe des Berliner Independant Festivals im Babylon Kino.

Überraschungsgast aus dem Iran.

Der iranische Regisseur und Cannes-Preisträger Mohammad Rasoulof ("Good Bye") hat überraschend seine Teilnahme an der 6. Ausgabe des Berliner Filmfestivals AROUND THE WORLD IN 14 FILMS angekündigt.   Wenn das Berliner Independent Filmfestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS vom 25. November bis 3. Dezember 2011 im Kino BABYLON erneut 14 herausragende Werke des jungen Weltkinos vorstellt, darf das Filmland Iran traditionell ...

Die Pressekonferenz vom 09.11.2011

Die Pressekonferenz im Hotel Gat Point Charly wurde am 09.11.2011 live im Internet gestreamt. Sehen Sie hier die Aufzeichung und erfahren Sie mehr über das Festival und seine Filme!

Spanischer Regie-Star zu Gast bei Weltkinofestival

Spaniens Kultregisseur Álex de la Iglesia wird zusammen mit der Schauspielerin Carolina Bang am 25. November 2011 zur Berlin-Premiere seines neuen Werkes „Mad Circus – Eine Ballade von Liebe und Tod“ kommen. Der Film eröffnet die 6. Ausgabe des unabhängigen Filmfestivals AROUND THE WORLD IN 14 FILMS.

Olé! Weltkinofestival startet mit furiosem Kino aus Spanien

„Mad Circus – Eine Ballade von Liebe und Tod“, der neue Film von Spaniens Kultregisseur Álex de la Iglesia („Perdita Durango“) eröffnet am 25. November 2011 die sechste Ausgabe des Berliner Independent Filmfestivals AROUND THE WORLD IN 14 FILMS.   2010 zeichnete Quentin Tarantino MAD CIRCUS – EINE BALLADE VON LIEBE UND TOD als Juryvorsitzender in Venedig nicht nur mit dem Silbernen ...

“Mad Circus – Eine Ballade von Liebe und Tod” von Álex de la Iglesia

Als ob ein fantasiebegabtes Kind die spanische Geschichte des 20. Jahrhunderts als Zirkusvorstellung halluzinieren würde, schickt uns Kultregisseur Álex de la Iglesia auf eine furios inszenierte Höllenfahrt der Extreme.  

“Once upon a time in Anatolia” von Nuri Bilge Ceylan

Filmkünstlerisch eines der großen Werke dieses Jahres, erforscht Ceylan das Mysterium der menschlichen Seele und entführt uns auf eine hypnotische Reise durch die Nacht.

“El Sicario” von Gianfranco Rosi

“Poetry” von Lee Chang-Dong

“Good Bye” von Mohammad Rasoulof


  • Facebook
© Copyright 2011 group galore GmbH | Top ↑